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SUMMARY:Zsuzsanna Balla [H]: Von chaotischen Systemen
DESCRIPTION:Menschliche Hüllen auf dem gesellschaftlichen Spielplatz. Ihre Schicksale werden von den Zuschauern bestimmt\, je nachdem wie sie handeln oder ob sie sich überhaupt zu handeln trauen. Im entstehenden Beziehungsgeflecht\, gilt die wechselseitige Abhängigkeit als Grundgesetz. \n„Abhängigkeit heißt also nicht\, dass jede Beziehung bis ins letzte bestimmt ist. Im Gegenteil\, es eröffnet uns der globale Raum der Kommunikation im Vergleich zu früheren Epochen eine Vielzahl an zusätzlichen Möglichkeiten\, miteinander in Beziehung zu treten. Das führt immer öfter zur Überforderung\, zum Rückzug aus sozialen Zusammenhängen\, zum Burnout\, in die Depression. \nDie wechselseitige Abhängigkeit kann also Reichtum bedeuten\, auch in historischer Hinsicht\, im Sinne einer lebendigen Aneignung vergangener Epochen\, im Sinne einer bereichernden Bezugnahme auf die Vergangenheit\, auf die Toten\, die wir gekannt oder von denen wir nur gelesen haben. Sie kann aber auch zur Belastung werden\, zur Heimsuchung. Es liegt also an uns\, aus der unbestimmten Abhängigkeit einen Zusammenhang zu entwickeln\, unsere Beziehungen mit Sinn zu füllen\, jenseits einer Facebook – getriebenen Kommunikations-Hysterie…“ \n(Klaus Neundlinger / Zur Materialität von Gut und Böse / Eröffnungstext Basis.Kultur.Wien)\n \nZsuzsanna Balla\nDie gebürtige Ungarin hat „Visuelle Kultur” und „Kunst und Visuelle Kommunikation” an der Karoly Eszterhazy Hochschule in Eger (H) studiert. Neben einem Staatstipendium der Republik Ungarn (2016-2010) erhielt sie u.a. die Karoly Eszterhazy Bronzemedaille für Secco-Wandmalerei. Zusätzlich zu ihrer bildnerischen Tätigkeit (Kunst in öffentlichen Raum etc.) hat Zsuzsanna Balla sich vor allem mit ihren außergewöhnlichen Performances wie: Widergang“ Untere Donau Strasse\, Wien (2013)\,  „Beleuchtet werden“ Performancelaboratorium\, Linz (2013)\, „Vom Neuen Götzen II.“ FreeSpace Festival\, Wien (2012) und „Der Erste Jüngste Tag”; Basis.Kultur.Wien (2010) einen Namen gemacht. Zsuzsanna Balla  lebt und arbeitet in Wien und Ungarn. \nwww.ballazsuzsanna.com  \nBildrechte: (C) Teja Sesek
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CATEGORIES:Aktion und Performance
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