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SUMMARY:Ulla Klopf - Kinematographie - 0701
DESCRIPTION:Ein KiG! Filmabend der besonderen Art in den Keller Räumlichkeiten des Cafes Scherbe. \nUlla Klopf \, geboren 1968 im Mürztal\, ist in Graz wohnende Grafikdesignerin und Illustratorin und seit 1998 auch als Medienkünstlerin tätig\, seit 2004 u.a. als Teil der feministischen Künstlerinnenplattform “ltnc”\n(www.ltnc.mur.at). Fotos\, Videos und Installationen in Ausstellungen und im öffentlichen Raum. 2006 CINESTYRIA-Filmstipendium des Landes Steiermark. 2007 bei der Diagonale mit dem Künstlerinnenportrait “TOISE” vertreten. \nwww.ulla.at \ndie filme\, die gezeigt werden: \nTOISE 2006\nLänge: 00:13:36\nIdee\, Kamera\, Schnitt: Ulla Klopf \nEin Film mit Anita Hofer und Reas Kloeckl… Anita Hofer weiß\, dass sie berühmt wird\, speziell in Japan. Mit ihrer Sammlung von über 100 elektronischen Kinderspielzeugen verfolgt sie im Duett mit Reas Kloeckl eine lustvolle Inszenierung\, dahinter ein puristisches Konzept. Beim Namen Toise haben sich “toys” und “noise” zu einer äußerst gefährlichen Allianz zusammengeschlossen. Die HörerInnen brauchen entweder starke Nerven oder sie haben nichts mehr zu verlieren im Leben. Anita Hofer und Reas Kloeckl verwenden für ihren minimalen Noise-Terror ausschließlich Spielzeugelektronik. Kleinkinder könnten diese wohl nicht gemeiner und rücksichtsloser handhaben. Sicher nichts für Harmoniesüchtige. (Review Tiz Schaffer\, Megaphon) \nTOISE wird auch bei der Diagonale 07/Festival des österreichischen Films\, im März in Graz zu sehen sein. \n—————————————————————————-\nkirschen.rummel 2006/2007\nLänge: 00:10:00\nIdee\, Kamera\, Schnitt: Ulla Klopf\nInterviews: Anita Hofer \nHitzendorf\, das Kirschendorf. – Alles dreht sich scheinbar um die kleine rote Frucht und um ein und denselben Satz “Die Hitzendarfer verkaf’n die Kascht’n zamt die Karbl’n” (“Die Hitzendorfer verkaufen die Kirschen samt den Körben”). Fast alle kennen diesen Satz\, einige waren Teil seiner Geschichte\, manche erfahren mehr…\nZu sehen ist ein Interviewtrailer der Dokumentation\, die im Frühling 2007\nmit Unterstützung durch das CINESTYRIA-Filmstipendium fertiggestellt wird. \n—————————————————————————- \nsms 2000\nLänge: 00:20:00\nIdee\, Kamera\, Schnitt: Ulla Klopf\nEin Stummfilm im Zeitalter der Kommunikation – Short Message Service. In Anlehnung an Texteinblendungen aus der Stummfilmzeit wird die Handlung nur durch die Einblendung der Handydisplays unterbrochen/verbunden. Eine stille\, in gewisser Form anonyme Kommunikationsform des Schreibens\, reduziert auf eine neue Art der Formulierung in Kurzform\, Kürzel und Symbole. – Ein Dialog zwischen zwei sich Unbekannten zu Zeiten von Blau/Schwarz und Spitzelaffäre führt über den Naschmarkt bis ins Wiener Kanalsystem. \n—————————————————————————- \nIDEA 2005\nLänge 00:02:30\,\nIdee\, Kamera: Ulla Klopf\, Schnitt: Ulla Klopf\, Stefan Hasewend\,\nDarsteller: Stefan Hasewend\nEin “Werbespot” für das Aufbau- und Montageservice eines skandinavischen Möbelhauses…\, gut recherchiert und aufbauend auf den Erfahrungen von\n“Imbusschlüsselakrobaten”. \n——————————————————————————-\nBONUSTRACK: \nTsuzumi\, die Sanduhrtrommel – Ein kurzer Film über Schnee. (Arbeitstitel)\nLänge: 00:00:33\nIdee\, Konzept\, Kamera\, Schnitt: Ulla Klopf\nMusik: Bernd Heinrauch \nInspiriert durch den Roman “Die Enzyklopädie vom Schnee” von Sarah Emily Miano\, Schneekristallfotos von W. A. Bentley und die wissenschaftliche Publikation “Tsuzumi – Notizen zur Kristallografie des Schnees. Unter Berücksichtigung japanischer Kunstformen” von Wolfgang Buchner\, entstand die\nIdee zum Film. \n“Tsuzumi” ist die japanische Bezeichnung für einen seltenen Schneekristall in Form einer Sanduhr/Sanduhrtrommel\, der symbolisch für die Einzigartigkeit und Vergänglichkeit von Schneekristallen steht. \nDer Trailer zeigt einen einzelnen Schneekristall und seine Vergänglichkeit. Der Film soll im nächsten stattfindenden Winter umgesetzt werden.
URL:https://kulturingraz.mur.at/event/ulla-klopf-kinematographie-0701/
LOCATION:Cafe Scherbe\, Stockergasse 2\, 8020 Graz\, Österreich
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