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SUMMARY:Leni Kastl: Nacktes Sein - achtsame Selbstberührung
DESCRIPTION:Nacktes Sein – achtsame Selbstberührung\nPerformance und Videoinstallation \nDie Performerin* berührt absichtslos ihren* nackten Körper. Verbunden mit intuitivem Atmen gelangt sie* nach Möglichkeit in meditative Trance\, ein Ort\, wo es keine Worte mehr gibt. Indem das Publikum* Zeug*in wird\, kann es diesen Ort erahnen. Die Performerin* steht dabei für das „born naked“\, eine größtmögliche Annäherung an ein Sein ohne Bewertungen und Zuschreibungen. \nSich liebevoll selbst zu berühren\, wird schon Kindern* abgewöhnt. Schließlich berühren sich Erwachsene* meist Zweck orientiert\, zur Körperpflege und gezielten sexuellen Stimulation\, die Freude am Fühlen mit der Haut wird vernachlässigt. Dadurch wird die Aufmerksamkeit vom Körpererleben hin zum Kopferleben gefördert und damit eine psychische Verfasstheit des Beschreibens\, Klassifizierens und Bewertens\, die Vorbedingungen des Hierarchisierens.\nSelbst/Berührungsübungen sind Bestandteil sexualtherapeutischer Modelle\, und bei Sexological Bodywork gibt es auch die Variante des „Witnessing“: Eine Person* lässt sich bei der Selbstberührung von einer anderen Person* zusehen und erfährt dadurch Würdigung und Anerkennung dieses Tuns. \nDie Absicht in dieser Performance liegt im umgekehrten Weg: Durch die öffentliche Selbstberührung und Gefühlsäußerung erfährt das Publikum* ein Angebot\, sich durch den bezeugenden Anblick des Ereignisses selbst berühren zu lassen.\nDie Performance schöpft aus einem sexologischen Konzept und die Berührung betrifft den gesamten Körper\, jedoch in dieser Ausführung ohne sexuelle Intention. \n 
URL:https://kulturingraz.mur.at/event/leni-kastl-nacktes-sein-achtsame-selbstberuehrung/
CATEGORIES:Ausstellung und Installation
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