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SUMMARY:HOLODOMOR:  Hungersnot in der Ukraine 1932-33
DESCRIPTION:Der österreichische Chemiker und Sprengstoffexperte Ingenieur Alexander Wienerberger lebte zwischen 1915 und 1934 in der Sowjetunion – zuerst als Kriegsgefangener\, später als Leiter von Chemiefabriken. 1933 bereiste Wienerberger die Ukraine und wurde Zeuge der großen Hungersnot. Mit dem 50-mm-Normalobjektiv seiner Leica hielt er das Elend fest – fotografierte Hungernde\, Sterbende\, Tote…\n \n1934\, nach Österreich zurückgekehrt\, widmete Wienerberger dem Wiener Erzbischof Kardinal Dr. Theodor Innitzer ein Album – „in dankbarer Verehrung“ – mit 25 seiner Schwarzweiß-Fotografien\, die er handschriftlich kommentierte.\nSechs Jahre später\, 1939\, publizierte Alexander Wienerberger seine Erfahrungen während 19 Jahren in der Sowjetunion in einem Buch unter dem Titel „Hart auf hart“ – ein Werk\, das sich den Zwecken nationalsozialistischer Propaganda nahtlos anpassen ließ.\n\nAm 23. Oktober 2008 erkannte das Europäische Parlament den „Holodomor“ als wissentlich herbeigeführte Hungersnot sowie als schreckliches Verbrechen am ukrainischen Volk und gegen die Menschlichkeit an. \nIm Anschluss an den Film diskutieren die Fotografin Sigrid Schönfelder (AUT)\, der Regiesseur und Autor Heinz Trenczak (AUT)\, die Komponistin und Performance Künstlerin Alisa Kobzar (UKR) und der Musiker Serhii Zhuravlov (UKR).\n\nFotofilm von:\nAlexander Wienerberger (Fotos)\nSigrid Schönfelder (Digitale Bildrestauration)\nDavid Kranzelbinder (Montage)\nHeinz Trenczak (Realisation) \n***\nDVD-Video / Beta SP\nSchwarz-Weiß\nLänge: 14’ 35“\nUkraine / Österreich\n1933 / 2009 \n© Vis-à-vis Film
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LOCATION:Kultur in Graz\, Saal 2\, Lagergasse 98A\, Graz\, 8020
CATEGORIES:Film,Gespräche,Info und Diskussion
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